24.12.

Die Geschichte

dädd design.
Nicht gewöhnlich.

Alles begann an einem Abend, der schon immer jemandem gehörte.
Dem 24. Dezember 2018.

Die Geschichte
01
Der Anfang
Das Weihnachtskind

Ein Kind ist für seine Eltern immer etwas Besonderes. Aber ein Kind, das am Heiligabend zur Welt kommt — das ist etwas, das man nicht plant. Das passiert einfach. Und es verändert alles. Für Ben, für seine Frau — und für das, was die drei zusammen aus diesem Leben machen.

Der 24. Dezember 2018. Ein unfassbares Datum. Der Tag, an dem für uns das größte Abenteuer begann — und ohne es zu wissen, auch dädd design.

„Ein Kind, das am Heiligabend zur Welt kommt, lehrt einen sofort: das Besondere kommt nicht angekündigt. Es ist einfach da.“

02
Die Haltung
Das Außergewöhnliche
aus Gewöhnlichem

Wir hämmern keine Ikea-Möbel zusammen. Wir haben sie selbst gebaut — aus Paletten, lange bevor Palettenmöbel im Baumarkt verkauft wurden. Wir werfen nicht weg. Als Familie reisen wir im Wohnmobil — und überall dort, wo es uns hinverschlägt, suchen wir bewusst nach dem, was eine Geschichte erzählt. Manchmal ist das Strandgut, manchmal ein Stein vom Berggipfel, ein Stück Treibholz, ein Fund vom Markt oder ein simples Erinnerungsstück, das sonst niemand zweimal angeschaut hätte. Zuhause werden daraus Kompositionen — im Garten, auf der Fensterbank, auf dem Regal. Jedes Stück ein Beweis: Wir waren dort, gemeinsam. Das ist unsere Art, die Welt zu sehen — zu dritt.

Natürlich gingen wir auch für unseren Sohn diesen Weg. Gebrauchte Klamotten von Freunden und Bekannten — warum alles neu kaufen, wenn Kinderkleidung kaum getragen wird? Aber einfach weitertragen reichte uns nicht. Das wäre gewöhnlich gewesen.

Upcycling

Aus dem Brauchbaren das Schöne machen. Kein Wegwerfen. Kein Neukaufen wenn es nicht nötig ist.

Individualität

Kein Fund bleibt ein Fund. Keine Klamotte bleibt anonym. Jedes Mitbringsel, jeder Stein, jedes Stück Strandgut — alles bekommt eine Geschichte.

Handwerk

Paletten zu Möbeln. Urlaubsfunde zu Erinnerungsstücken. Gebrauchtes zu Besonderem. Die Hände machen den Unterschied.

Gemeinsam

Das alles machen wir zu dritt — Ben, seine Frau und ihr Sohn. Eine Familie, die das Außergewöhnliche im Gewöhnlichen sucht. Inzwischen mischt unser Sohn bei jedem Projekt aktiv mit.

03
Die Geburt eines Namens
Warum dädd?

Ein Cricut-Plotter, eine Bügelpresse und ein Grafikprogramm. Das waren die Werkzeuge. Der Auftrag: gewöhnliche gebrauchte Klamotten außergewöhnlich machen. Für einen Jungen, der am Heiligabend zur Welt gekommen war und der verdammt nochmal etwas Besonderes tragen sollte. Ben und seine Frau — zwei Menschen, die das Gewöhnliche nicht kennen wollen — machten sich ans Werk.

Irgendwann brauchte das, was da entstand, einen Namen. Einen Schriftzug. Eine Signatur. Papa klang zu schlicht. Dad — englisch für Papa — hatte etwas. Aber gewöhnlich geschrieben? Das wäre nicht wir gewesen.

dädd

Dädd — nicht gewöhnlich geschrieben, sondern außergewöhnlich.
In Anlehnung an das englische „Dad" für Papa. Mit Umlaut. Mit Haltung.
Und so erschien auf den ersten aufgewerteten Klamotten der Schriftzug:
dädd design. Das ist nun über 7 Jahre her.

04
Seit 2016 · Die Evolution
Zehn Jahre
im Thema.

Der 3D-Drucker kam vor dem Plotter. Vor dem Sohn. 2016 — als der Creality CR-10 gerade frisch auf den Markt kam — war einer der ersten Käufer aus Deutschland: ich. Als Bausatz, direkt aus China. Noch niemand wusste so genau, wohin die Reise gehen würde. Zehn Jahre später weiß ich es.

2016 · Einer der ersten · Bausatz aus China
Creality CR-10

Frisch auf dem Markt, noch kaum jemand kannte ihn — ich kaufte ihn als Bausatz, direkt aus China. Die ersten Drucke entstanden: holprig, langsam, mit gefühlt tausend Abbrüchen. Und trotzdem — von Hand und mit Airbrush lackiert — sahen selbst diese frühen Modelle schon gut aus. Dann wurde die Frustration größer als die Geduld. Unerklärliche Druckabbrüche, keine Lösung in Sicht. Der CR-10 wanderte in den Keller. Jahre später — mein Sohn wollte ein Teil gedruckt haben — versuchte ich es erneut. Wieder gescheitert. Erst dieser Moment brachte die Entscheidung: ein neuer Drucker muss her. Einer, der einfach funktioniert.

Neustart · Mehrfarb · Lichtgeschwindigkeit
Bambu Lab A1 mit AMS

Der Neustart. Was mein Sohn auslöste — die Entscheidung, es endlich richtig zu machen — führte direkt zum Bambu A1. Mehrfarbdruck. Schnell. Verlässlich. Vier Farben gleichzeitig, Druckzeiten im Bruchteil des Alten. Aus jahrelanger Zeitlupe wurde gefühlte Lichtgeschwindigkeit. Das Hobby erwachte neu — und diesmal ernsthaft.

Early Bird · Neue Dimension
Snapmaker U1

Als Early-Bird-Supporter gesichert. Der Snapmaker eröffnete eine weitere Dimension im Mehrfarbdruck — mehr Präzision, mehr Möglichkeiten, mehr Kontrolle über das Ergebnis. Das Atelier wächst.

Resin · 12K Auflösung · Exklusivität
Elegoo Saturn Ultra

Der letzte Schritt — und der entscheidende. Mit dem Elegoo Saturn Ultra und seiner 12K-Auflösung entstehen Details, die kein FDM-Drucker der Welt leisten kann. Jede Pore. Jede Sehne. Jeder Ausdruck. Das ist die Grundlage der Atelier Edition.

05
Heute
Kunst eben.
Neben dem Hauptberuf.

Die Werkstatt im Keller ist aufgerüstet. Die Drucker laufen. Die KI übernimmt das fehlende Quäntchen Know-how — und spart dabei die Zeit, die früher für Ideen drängende und kreative Sackgassen verloren ging. Dieser Zeitgewinn ist jetzt Kapital. Kapital für Kunst.

Unser Sohn ist inzwischen sieben Jahre alt. Er hilft bei allen künstlerischen und handwerklichen Projekten mit — so auch beim 3D-Drucken. Ben, seine Frau und ihr Sohn — eine Familie, die das Außergewöhnliche im Gewöhnlichen sucht. Das ist vielleicht das Schönste: dass das, was an einem Heiligabend als größtes Glück begann, sich in etwas verwandelt hat, das wir zu dritt gemeinsam tun.

„Was wir sind, sind wir zusammen.“

dädd design Atelier

Das ist die Geschichte hinter dem Atelier. Hinter jeder Figur, die wir erschaffen, steckt diese DNA: das Außergewöhnliche aus dem Gewöhnlichen machen. Ein gebrauchtes Foto. Eine Erinnerung. Eine Geschichte. Und daraus entsteht etwas, das man anfassen kann — und das bleibt.

Euer Werk. Unsere Geschichte.

Jetzt wisst ihr, wer wir sind.
Erzählt uns, wer Ihr seid.